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Provisionsmodelle im Vergleich: Büro, Pool oder Community

Nicht der Split entscheidet, sondern was nach Split, Fixkosten und unbezahlter Verwaltungszeit übrig bleibt. Die drei Modelle im ehrlichen Vergleich.

Lesezeit · 6 MinStand · Juli 2026UNIO Redaktion

Die drei Modelle

  • Klassisches Büro: Anstellung oder freie Mitarbeit unter fremder Marke. Splits verbreitet um die 50 Prozent, dafür Infrastruktur und ein Grundrauschen an Leads.
  • Maklerpool: Hohe Splits, aber Fixgebühren und wenig darüber hinaus: Marke, Software und Dealflow bleiben dein Problem.
  • Community-Modell: Selbstständig unter eigener Marke, mit geteilter Infrastruktur, Software, kuratiertem Dealflow und Standards. Das ist der CIRCLE-Ansatz von UNIO.
Was vom Umsatz bleibt (vereinfacht, vor Fixkosten)
Büro-Split
~50 %
CIRCLE ab Deal 1
85 %
CIRCLE ab € 150K
100 %

CIRCLE: fixer Software-Beitrag statt Split (Arbeitsstand). Die vollständige Rechnung inklusive Fixkosten machst du im Rechner auf der Makler-Seite.

Die Rechnung, die zählt

Vergleiche nie nur Prozentsätze. Rechne pro Jahr: Umsatz minus Split oder Beitrag, minus Software und Inserate, minus die Stunden, die du mit Exposés, Portalen und Abrechnung verbringst, statt bei Kund:innen zu sein. Genau diese unbezahlte Zeit ist der versteckte Split des Alleinkämpfer-Modells.

Mehr als der Split

Im CIRCLE kommen zum Provisionsmodell kuratierter Dealflow aus dem UNIO-Akquise-Team, Content-Produktion unter deinem Namen und das Referral-Programm (25 Prozent aus geworbenen Deals) dazu. Details und Einstieg: Immobilienmakler werden in Österreich.

Was bleibt für dich?

Der Rechner zeigt den Unterschied zwischen klassischem Split und CIRCLE. Keine Meinung, Arithmetik.

Zum Rechner →

Dieser Beitrag ist eine redaktionelle Übersicht und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Rechtsstand: Juli 2026. Beträge und Sätze können sich ändern; verbindlich sind die verlinkten Quellen.

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